Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung

in der Evangelischen Kirche von Westfalen

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Gewalt und Frieden

Begegnungskolleg mit der UCC Wisconsin und der Iglesià Evangélica y Reformada Honduras

Angebot Nr.: 8.1.5
Beginn: 11.06.2019
Ende: 19.06.2019
Ort: Haus Villigst, Schwerte

Beitrag für Teilnehmende aus den beteiligten Landeskirchen:
210 Euro

Leitung/Referentinnen/Referenten:
  • Christoph Keienburg, Paderborn
  • Dr. Susanne B. Wolf, Schwerte
  • Christine Busch, Düsseldorf

Beschreibung:

In guter Tradition erleben wir einen Trialog zwischen unserern Kirchen. In diesem Treffen reflektieren wir das Thema „Gewalt und Frieden“. In unterschiedlichen Ausprägungen betrifft uns dieses Thema. Die Situation in Honduras ist geprägt durch ein Klima massiver Gewalt. Die reformierte Kirche genießt den Respekt der Bevölkerung, auch weil sie sich gerade für die Jugend im Land einsetzt, um die Teufelskreise der Bandenmitgliedschaften zu durchbrechen oder gar zu verunmöglichen. Unsere Geschwister der United Church of Christ erleben in ihrem Land zunehmenden Rassismus, Gewalt an Schulen, frauendiskriminierende Tendenzen. Die Kirche fördert ein Bewusstsein für Sprache, lädt ein zu Engagement und sucht nach einem friedlichen Zusammenleben. In Deutschland ist Fremdenfeindlichkeit salonfähig geworden, hat der Terror die Städte erreicht.
Gewalt und Frieden - unsere Erfahrungen tauschen wir aus, reflektieren sie vor dem Hintergrund der Schrift und ermutigen uns zu Schritten des Friedens. Wir tagen vom 11. bis 14. Juni in Haus Villigst, verbringen das Wochenende mit den Gästen zu Hause, kommen vom 17. bis 19. Juni zur Reflektion wieder in Villigst zusammen. Wer die Gelegenheit hat, kann als Gruppe den DEKT in Dortmund erleben.

Veranstaltunsbüro:
Ellen Sprenger-Kulage
Telefon: 02304/755-177