Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung

in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung

in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Die Ausbildung zur Prädikantin/zum Prädikanten für Ehrenamtliche

 

Für Gemeindeglieder aus nichtkirchlichen Berufen

In der Ausbildung wird Grundwissen in Homiletik, Liturgik und biblischer Theologie erarbeitet. Hinzu kommen schriftlich einzureichende Predigten und Gottesdienstentwürfe mit anschließendem Feedback. Am fünften Ausbildungstag findet ein Zwischenkolloquium statt.

 

Sieben Schritte, um Prädikantin oder Prädikant zu werden:

1. Schritt:
Beschluss des Presbyteriums (Protokollauszug) der Heimatgemeinde (geht an die Superintendentur).

2. Schritt:
Anfertigung eines tabellarischen Lebenslaufs und eines Motivationsschreibenssowie einer Stellungnahme der Ortspfarrerin oder des Ortspfarrers.

3. Schritt:
Gespräch mit der Superintendentin oder dem Superintendenten. Die Stellungnahme der Superintendentin oder des Superintendenten geht an das Landeskirchenamt.

4. Schritt:
Zulassung der Vorgeschlagenen durch das Landeskirchenamt nach einem Kolloquium im Herbst eines jeden Jahres. Beginn der Ausbildung im Folgejahr oder zu einem späteren Zeitpunkt.

5. Schritt:
Etwa einjährige Ausbildung mit Zwischenkolloquium im Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung der EKvW in Villigst (Schwerte) an zwei bis drei Wochenenden und neun Samstagen.

6. Schritt:
(Näheres zum Verfahren finden Sie hier) 
Probegottesdienst mit Stellungnahme der zuständigen Superintendentin oder des zuständigen Superintendenten.

7. Schritt:
Einführungsgottesdienst. Beauftragung zum Dienst an Wort und Sakrament durch die Landeskirche.

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Termine (geschlossener Kurs)

Kurs 2021:

30. bis 31. Januar 2021,
20. Februar, 20. März, 17. April, 08. Mai, 05. Juni, 03. Juli, 21. August (St. Viktor, Schwerte), 28. bis 29. August, 25. September, 30. Oktober, 13. bis 14. November

online oder samstags (10.00 - 17.00 Uhr), Haus Villigst, Schwerte