Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung

in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung

in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Begleitend zur Ausbildung sucht sich jede Kursteilnehmerin und jeder Teilnehmer eine Pfarrerin oder einen Pfarrer als Mentorin oder Mentor zur individuellen Begleitung. Dies ist in der Regel die Gemeindepfarrerin oder der Gemeindepfarrer, denn die Kursteilnehmenden sollen oft die Möglichkeit bekommen, im Gottesdienst mitzuwirken.

Ablauf

Zu Beginn der Ausbildung verständigen sich Teilnehmende und Mentorin

  • über Umfang (Wie oft und zu welchen Zeiten treffen wir uns?)
  • Modus (persönlich, per Mail oder telefonisch?) und
  • Inhalt der Zusammenarbeit

Die Mentorinnen oder Mentoren können Rückmeldungen zu den im Kursverlauf angefertigten Predigt- und Gottesdienstentwürfen geben. Darüber hinaus stellen sie Materialien zur Verfügung (etwa Bücher und Links zur Predigtvorbereitung, Ausdrucken von digital zugesandten Dateien), führen in die ortsübliche Liturgie ein und erzählen von ihrer eigenen Gottesdienstvorbereitung.

Außerdem eröffnen sie den Teilnehmenden im Verlauf der Ausbildung zunehmend Beteiligungsmöglichkeiten im Gottesdienst und besprechen die Mitwirkung nach (Anfänglich: Mitwirkung bei Begrüßung, Gebeten, Lesungen und Abendmahlausteilung; ab der zweiten Kurshälfte auch Halten einer eigenen Predigt, Einsetzen des Abendmahls, Übernehmen der vollständigen Liturgie, eigenständiges Halten eines ganzen Gottesdienstes).
Zu Beginn und am Ende der Ausbildung werden die Mentorinnen und Mentoren seitens der Pfarrerin für die Prädikantenarbeit zum Austausch auf „Mentorentagen“ eingeladen.