Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung

in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung

in der Evangelischen Kirche von Westfalen
Verfahrensschritte / Zulassung

Sieben Verfahrensschritte, um Prädikantin oder Prädikant zu werden:

1. Schritt:
Beschluss des Presbyteriums (Protokollauszug) der Heimatgemeinde (geht an die Superintendentur).

2. Schritt:
Anfertigung eines tabellarischen Lebenslaufs und eines Motivationsschreibenssowie einer Stellungnahme der Ortspfarrerin oder des Ortspfarrers.

3. Schritt: 
Das Motivationsschreiben und die Stellungnahme der Superintendentin oder des Superintendenten gehen rechtzeitig vor dem Stichtag 15. August an das Landeskirchenamt.

4. Schritt:
Zulassung der Vorgeschlagenen durch das Landeskirchenamt nach einem Kolloquium im Herbst eines jeden Jahres. (siehe Prädikantengesetz §3 (2)​​​​​​​).

Das eintägige Kolloquium hat zum Ziel, die Eignung der Bewerberinnen und Bewerber für die Ausbildung festzustellen. Durch mündliche und schriftliche Aufgaben gibt es Auskunft über Gaben, Fähigkeiten und Kenntnisse der Teilnehmenden.

Beginn der Ausbildung im Folgejahr oder zu einem späteren Zeitpunkt.

5. Schritt:
Etwa eineinhalbjährige Ausbildung mit Zwischenkolloquium im Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung der EKvW an zwei Wochenenden und weiteren 12 Samstagen. Der Unterricht erfolgt gegebenenfalls digital. Perspektivgespräch zum Abschluss.

6. Schritt:
Probegottesdienst mit Stellungnahme der zuständigen Superintendentin oder des zuständigen Superintendenten.
(Näheres zum Schriftwechsel finden Sie hier) 

7. Schritt:
Einführungsgottesdienst. Beauftragung zum Dienst an Wort und Sakrament durch die Landeskirche.

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